Donnerstag, 1. Dezember 2016

WEIHNACHTSBOX treasures & memories


Jetzt beginnt sie wieder die geschäftige Vorweihnachtszeit...die Suche nach passenden Geschenken...möglichst früh, so nehmen wir es uns zumindest jedes Jahr vor, damit wir das Bummeln über den Weihnachtsmarkt bei Glühwein und Zimtwaffeln auch so richtig genießen können. Schon seit ein paar Wochen finden wir Lebkuchen, Baumbehang und Glühwein in den Supermarktregalen...es geht unaufhaltsam in die „gemütliche und beschauliche Jahreszeit“ über. Auch in der Needful Friends Bärenwerkstatt laufen die ersten Vorbereitungen für unsere diesjährigen Weihnachtsangebote. Wenn man Abends gemütlich bei Kerzenlicht seine Gedanken kreisen lässt, kommen einem häufig die besten Ideen und Anregungen und eigentlich durch Zufall stolperte ich über ein offensichtlich wieder ganz aktuelles Thema...Nostalgie, denn in der dunkelsten aller Jahreszeiten überfällt uns nicht selten dieses Ziehen und Zwicken in der Seele…wir werden nostalgisch.  Wir alle haben sie...die Erinnerungen an damals, als Weihnachten noch ganz anders gefeiert wurde, ohne Kaufrausch...einfach besinnlicher. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Weihnachten meiner Kindheit…...an den Heiligen Abend, an dem tagsüber die Wohnzimmertür verschlossen blieb...an den Glanz des Weihnachtsbaums mit seinen vielen Lichtern...dieser Moment, wenn die Tür am Abend endlich geöffnet wurde…die Geschenke an sich standen gar nicht im Vordergrund...eher die Stimmung, der Duft von Gänsebraten...der große Teller mit den vielen Naschereien...ich erinnere mich an all die vielen kleinen Geschenke, die oft einen eher ideellen Wert hatten. An einen Karton gefüllt mir Poesiebildern...Glanzbilder nannten wir sie, weil Einige mit Silber- oder Goldglitzer versehen waren...Motive mit Engeln, Märchenfiguren, Weihnachtsglocken, Nikoläusen oder Lebkuchenmotiven. Wir haben sie mit passenden Sprüchen in die Poesiealben unserer Freundinnen geklebt. Ob es das heut noch gibt? 

Ich schaue bei google und finde sie tatsächlich...all die alten Motive in Neuauflage gedruckt. Ich suche weiter, ergänze die Suchbegriffe durch die Eingabe Kindheit, sammeln, Dachbodenfund. Mehr als 30 Seiten werden ausgeworfen und ich beginne etwas im Netz zu surfen...Links zu Auktionen und Anzeigen tauchen auf...da gibt es alte Bären, Puppen, Eisenbahnsammlungen in großem Angebot. An einer Kleinanzeige bleiben meine Augen sofort hängen...da schreibt jemand: Kindheit zu verkaufen...altes Spielzeug im Konvolut...ein alter Bär, Holzspielzeug, uralte Tonmurmeln...kleine Schätze, ein Stückchen Geschichte, eine Identität, die nun den Besitzer wechseln sollte. Ich kam zu spät, das Angebot war leider abgelaufen, aber es hat mich dennoch nicht losgelassen. Was waren die Beweggründe, dieses Stück Kindheit zu verkaufen? Wurde es auf dem Dachboden gefunden, nicht mehr gebraucht und noch schnell zu Geld gemacht, geschah es in Verbindung mit einem Todesfall aus emotionalen Gründen oder war es gar ein Notverkauf? Vor einigen Jahren erwarb ich einen uralten Bären, der seit mehr als 80 Jahren in Familienbesitz war...zum Bären gehörte eine ebenso alte handgeschnitzte Holzwiege, in der dieser Bär schon immer gelegen hatte...mitgeliefert wurde ein genauso altes Foto, worauf die Mutter der Besitzerin als kleines Mädchen mit dem Bären und der Wiege zu sehen war. Ich erwarb den Bären als Komplettpaket mit der Wiege und dem Foto für eine stattliche Summe, die nunmehr die Tochter der mittlerweile verstorbenen Erstbesitzerin für Weihnachtsgeschenke auszugeben gezwungen war. Wie tragisch dachte ich damals...und immer, wenn ich den Bären ansehe, muss ich an dieses Schicksal denken. Aber die zu verkaufende Kindheit brachte mich dennoch auf die Idee, ein ganz besonderes Weihnachtspaket anzubieten...ein Stückchen Nostalgie und Erinnerung an eine vielleicht verlorengegangene, verkaufte und wiedergefundene Zeit...unsere Treasures & Memories Geschenkbox beinhaltet einen Miniaturbären im vintage Stil, gefertigt aus altem Viskosemohair, alte Tonmurmeln, Glanzbilder  und Christbaumschmuck. Die Box und der Bär wurden einer Vintagebehandlung unterzogen und sind nur in der Vorweihnachtszeit erhältlich...der kleine bärige Freund ist erstmalig in diesem Jahr mit original antiken Schielaugen ausgestattet. Er ist nur einmal erhältlich.


Freitag, 18. November 2016

NIKOLAUS...ein Weihnachtsbär


Bald beginnt sie wieder, die Weihnachtszeit. Die ersten Plätzchen sind gebacken und wir blicken mit Vorfreude auf diese besinnliche Zeit. Der erste Weihnachtsbär hat sich schon auf den Nikolaus vorbereitet und in gut zwei Wochen ist es wieder soweit, wenn es heisst...Guter Nikolaus, komm in unser Haus, triffst ein Kindlein an, das ein Sprüchlein kann und schön folgen will! Halte bei uns still, schütt dein Säcklein aus, guter Nikolaus. Ach, du lieber Nikolaus komm doch einmal in mein Haus! Hab´ so lang an dich gedacht! Hast du mir auch was mitgebracht?

Der Festtag des heiligen Nikolaus, der 6. Dezember ist ein kirchlicher Feiertag mit vielen Bräuchen. Es ist vor allem ein Tag der Kinder, da Nikolaus seit Jahrhunderten als Wohltäter der Kinder verehrt wird; das Brauchtum zum Nikolaustag ist aber regional äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Am 6. Dezember war verbindlich die Stelle Matthäus 25,14-23 LUT vorgesehen. Dort wurde das Gleichnis der Talente erzählt: Drei Knechten wurde jeweils ein Geldstück, ein Talent, anvertraut. Nach der Rückkehr des Herrn musste jeder Rechenschaft ablegen, was er mit dem Geld gemacht hatte. Der bekannte Brauch der Befragung der Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien, geht auf diese Praxis zurück. Der Einlegebrauch, d. h. das nächtliche Füllen der Schuhe oder Tütchen, basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er dies auch heute noch. Erst wegen der Haltung der Reformatoren gegen die Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Ländern auf den Weihnachtstag verlegt. In mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch, dass die Kinder sich am Nikolaustag einen „Kinderbischof“ aus ihren Reihen wählen durften. Nach dem Prinzip der verkehrten Welt predigte er den Erwachsenen und durfte ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember, dem Tag der unschuldigen Kinder, im „Amt“. Oft werden Kinder angehalten, ihre Geschenkwünsche auf einem Wunschzettel festzuhalten. Viele Kinder schicken in der Vorweihnachtszeit Briefe an St. Nikolaus. Diese werden in extra eingerichteten Weihnachtspostämtern gesammelt und zumeist auch beantwortet. Schiffchensetzen nennt man den seit dem 15. Jahrhundert bekannten Brauch, bei welchem aus Papier oder anderem Material Nikolausschiffe gebastelt werden, in die der Heilige seine Gaben legen soll. Hintergrund für diesen Brauch dürfte das Schifferpatronat sein. Auch heute noch findet sich auf vielen Handelsschiffen ein Bildnis des St. Nikolaus. Das Nikolausschiffchen wurde später durch Stiefel, Schuh oder Strumpf abgelöst, zu denen später noch der Gabenteller hinzukam.Auch heute noch stellen Kinder am Vorabend des Nikolaustages Schuhe, Stiefel oder Teller vor die Tür, damit der Heilige sie auf seinem Weg durch die Nacht mit Nüssen, Mandarinen, Schokolade, Lebkuchen usw. füllen kann. 

Indessen bringt der Nikolaus nicht nur Geschenke: In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt er die guten Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Rute bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden ehrenamtliche oder bezahlte Nikolause ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten, die jedoch stets mit einer Bescherung endet. Als Furcht einflößenden Gehilfen bekam der heilige Nikolaus in verschiedenen Ländern Begleiter zur Seite gestellt, in Deutschland Knecht Ruprecht, in Frankreich Père Fouettard, in der Schweiz Schmutzli, in Österreich, Bayern und Kroatien Krampus, in Luxemburg den Housecker, in den Niederlanden den Zwarte Piet, der einen gezähmten Teufel darstellen soll. Teilweise fand auch eine Aufgabenübertragung statt, so ist in dem Gedicht von Theodor Storm der Begleiter der Gabenbringer. Unser kleiner Nikolaus ist aus dem neuen primitiven Schnitt entstanden und erstmals mit den sehr ausdrucksstarken und beliebten Schielaugen ausgestattet. Der Bär ist 18 cm groß und trägt seine traditionell handgestrickte rote Nikolausmütze. Nikolaus jetzt neu im 



Freitag, 28. Oktober 2016

...bald ist HALLOWEEN...PUMPKIN in gefilztem Kürbis


Süßes oder Saures heisst es an Halloween überall in den Strassen...der ausgehöhlte und beleuchtete Kürbis gilt als das Symbol für Halloween...wie kam es zu dieser Tradition? Halloween hieß ursprünglich Samhain und ist keltischen Ursprungs...nach der Ernte im November begann eine karge Zeit ohne große Erträge...eine sehr trostlose Zeit...auch war Halloween verbunden mit Allerheiligen...weshalb man glaubte, dass in dieser Zeit die Welt zwischen den Lebenden und Toten besonders eng zusammen lag und die Seelen der kürzlich Verstorbenen nach lebenden Körpern suchten. Was tat man also?...zum Schutz vor den Geistern verkleidete man sich mit furchterregenden Masken und Kostümen, um so die toten Seelen zu erschrecken und stellte Kürbislaternen auf, um böse Geister fernzuhalten...die sogenannten Jack-O-Lanterns. Früher wurde Halloween nur in den katholischen Gebieten vor allem in Irland gefeiert...aufgrund der Hungersnöte Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts kam dann der Brauch durch die Auswanderung vieler Iren nach Amerika in die Neue Welt...da vor allem Kinder diesen Brauch gerne übernahmen, verbreitete sich Halloween schnell auch in den von Weißen besiedelten Gebieten und wurde so neben Thanksgiving und Weihnachten zu dem Familienfest schlechthin.

...unser Pumpkin schreckt mit Sicherheit keine bösen Geister ab...dafür lockt er mit seinem fröhlichen Gesicht umso mehr gute Geister an...Pumpkin ist 12 cm groß, kommt mir gefilztem Kürbis ins neue Heim und ist nur in der Zeit um Halloween lieferbar.


Donnerstag, 20. Oktober 2016

Frauen, Handtaschen und andere Begleiter...MASATO


Dem Verhältnis der Frau zu ihren Taschen hat man schon psychologisch versucht auf die Schliche zu kommen. Die wichtigste Begleiterin einer Frau ist und bleibt ihre Handtasche…mehr als nur Eine befindet sich in der Regel, für jeden Anlass passend, im Besitz jeder Frau. Eine für jeden Tag, die Pochette oder Clutch für den Abend, den geräumigen Shopper zum Einkaufsbummel, eine für das Büro, die kleine Schwarze für festliche Anlässe und den Weekender für den Wochenendausflug…95% aller Frauen in den Industrieländern besitzen zwischen 2 und 20 Taschen oder sogar mehr. Spitzenreiterin ist die Italienerin mit bis zu 60 Exemplaren…wobei man eine Taschenbesitzerin , die einem Modell viele Jahre treu bleibt, von Jenen unterscheidet, die sich je nach Trend und Saison immer wieder neue Taschen zulegen.  Frei nach dem Motto…“wer behauptet, Glück kann man nicht kaufen, hat keine Ahnung von Shopping“…werden jedes Jahr unglaubliche Summen in Handtaschen investiert. Die Tasche ist nicht nur Transportmittel, sie ist Helfer in der Not, Hüter der Finanzen,Verbindungszentrale, Kommunikationsmittel und nicht zuletzt repräsentiert sie unseren ganz eigenen Stil und gibt unserem Outfit häufig den finishing touch. Sie ist eine Art mobiler Lebensraum…sie hütet streng geheim, was uns lieb und teuer ist…Geldbörsen, Schlüssel, Handys und Taschentücher sind da eher Nebensache. Nicht selten muss sie ganze Kosmetiktäschchen beherbergen und gibt uns so einfach ein Gefühl von Sicherheit. Dabei ist die schmerzende Schulter und das nervige Kramen nach dem passenden Lippenstift schnell wieder vergessen. Handtaschen sind einfach wunderbare Begleiter…sie haben ein geheimes Innenleben, gehen nie fremd und schmücken jede Frau. 

Kunden fragten mich immer wieder nach Begleitern in Form von Taschen- oder Schlüsselanhängern und so entstanden in der Bärenwerkstatt diese besonderen vielseitig verwendbaren Anhänger aus der Needful Friends Kollektion. Die Kollektion startete mit Mäuseanhängern, nach und nach folgten auch bärige Exemplare. Heute zeigen wir erstmalig einen Pandabären, der seine Dienste als Taschenanhänger und ständiger Begleiter anbietet. Der kleine Masato ist 14 cm groß und wird mit einem goldfarbenen Karabinerhaken an der Tasche befestigt.

Freitag, 7. Oktober 2016

AVOCADO aus der bärigen Cucina...


Die Avocado ist eine Birnenförmige Frucht, die jede Menge Fett enthält...aber keine Angst es ist eines der gesündesten Fette überhaupt, da es reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren enthält. Daher wundert es auch nicht, wie gut das Fett der Avocado den Cholesterinspiegel regulieren kann. Schon vor über 10.000 Jahren begann die Kultivierung von Avocados in den tropischen Gebieten der Erde. Avocados reifen selten am Baum. In der Natur fallen sie hart und unreif auf den Boden und reifen erst dort nach. Damit sie keinen Schaden nehmen, werden die Avocados, die für den Verzehr bestimmt sind, rechtzeitig abgeerntet und gehen ungereift auf den Weg in den Einzelhandell. Daher sind Früchte, die schons ehr reif sind, schon lange unterwegs oder sie haben längere Zeit im Laden gelegen. Man achte daher immer darauf, eine noch weitgehend feste Frucht zu kaufen und sie zuhause etwas nachreifen zu lassen. Avocados sind für viele Gerichte eine große Bereicherung. Man kann sich kaum eine California Sushi Rolle ohne Avocado vorstellen. Avocadomus ist ein herrlicher Dip zu vielen Gelegenheiten. Besonders schmecken sie auch einfach mit Hüttenkäse auf Brot oder zu einem grünen Smoothie. Die Avocado enthält ausser ihren gesunden pflanzlichen Fetten eine grosse Menge an lebenswichtigen Vitaminen wie z. B. Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E. Viele Nährstoffe in unserer Nahrung werden in Verbindung mit dem gleichzeitigen Verzehr von Avocado um 50 bis 100 Prozent besser absorbiert, wenn die wertvollen Fette aus der Avocado vorhanden sind. Unsere Avocado ist ebenso eine große Bereicherung, nicht nur in der Küche sondern ganz besonders für das Auge...
Avocado jetzt zum Sonderpreis...wir räumen das Sommerlager und bereiten uns auf die neue Kollektion vor...



Montag, 26. September 2016

Von Bären und Dachbodenfunden...


Es ist schon einige Jahrzehnte her...da hat man alte ausdruckstarke Bären der Gründerfirmen noch auf Flohmärkten, Dachböden oder Großmutters Erinnerungskiste gefunden, wo sie abgeliebt und vergessen ihr Dasein fristeten. Als die Sammelwelle in den 80èr Jahren aus den USA nach Europa kam, interessierten sich plötzlich nicht nur Privatsammler sondern vor allem Händler mit dem untrüglichen Blick des blitzartigen Erkennens für die Ware Bär. So mancher Petz tauschte damals seine anonyme Existenz gegen eine ungewisse Zukunft ein. Später erzielten die wenigen noch übrigen Exemplare in den großen Auktionshäusern geradezu Höchstpreise. Heute findet man den guten alten Petz mit abgeschabtem Fell, kaputter Nase und aufgeplatzten, oft vielfach geflickten Beinen und Pfoten kaum noch käuflich zu erwerben. Nach den ersten großen Sammeljahren aus den USA und England überschwappend entstanden die ersten Künstlerbären als ein Ersatz für die alten abgeliebten Steiffbären, die auf dem Markt kaum noch zu bekommen waren...die wenigen Exemplare, die über Auktionshäuser oder aus Privatbesitz angeboten wurden, waren für den Normalverdiener kaum bezahlbar.

Künstlerbären nach alten, klassischen Vorbildern erhielten eine ganz neue Akzeptanz und erfreuten sich großer Beliebtheit. Mittlerweile findet man sie im Vintage Stil in erstaunlich großer Vielfalt...Bären mit Seele, die bereit sind, Sammlerherzen zu erobern...die Bären aus der Needful Friends Werkstatt sind häufig sehr aufwändig antikbehandelt und haben den Charakter eines richtig alten abgeliebten Bären. Bären mit Seele ob alt oder neu finden immer ihren Platz. Sei es im Herzen oder im Lebensumfeld ihrer Menschen. Manch vergessener alter Bär wird neu entdeckt und von seinem Dachbodendasein befreit, andere haben das Glück ein ganz neues Zuhause zu finden...und das größte Glück ist es, wenn man einen Freund mit viel Ausdruck und Charakter hinzu gewinnt. Ein griechischer Philosoph sagte...von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft.
Benjamin in antiker Schachtel...


Freitag, 23. September 2016

JURIJ und das Schicksal der Tanzbären...


Früher waren Menschenleben nicht viel Wert, ein Tierleben hatte eigentlich gar keinen Wert, jedenfalls nicht aus Ethischer Sicht. Tiere waren über Jahrtausende Handelswaren, Lebensmittel oder dienten der Unterhaltung. So haben sich fahrende Schausteller schon im Mittelalter Tiere zueigen gemacht, um sie abzurichten und im Rahmen eines Unterhaltungsprogramms einzusetzen. Tanzbären sind ein gutes Beispiel niedrigsten Umgangs mit Geschöpfen Gottes. Auf glühenden Kohlen wurden sie abgerichtet und waren gezwungen ihre Pfoten im Wechsel anzuheben, um starken Verbrennungen zu Entkommen. Das Ganze geschah zum Spiel einer bestimmten Melodie, die dann später nur gespielt werden musste, um in dem Bären die Erinnerung an den Schmerz wachzurufen und er fing wieder an tanzähnliche Bewegungen zu machen. Bis heute haben sich gerade in ärmlichen Regionen selbst in Europa diese Traditionen gehalten. Rumänien, Bulgarien und Russland sind nur einige Beispiele. Im Jahre 2007 wurden in einer großen Tierschutzaktion die letzten Tanzbären im Tierpark Belitza an den Tierschutz übergeben. 

Leid gibt es leider überall auf der Welt bis heute...so werden Bären unter engsten und schlechtesten Bedingungen gehalten, um Besucher und Gäste anzulocken. Nachrichten und Zeitungen berichten von den traurigsten Bären der Welt, die ein unwürdiges Dasein fristen müssen oft bis an ihr Lebensende, denn nur die Wenigsten schaffen es in die Freiheit. Der Kampf der Tierschützer ist beispielhaft und fr jedes Tier, das befreit wird, ist es alle Mühe wert. Der Trend geht sogar weg von Tierhaltung im Zirkus und immer mehr Städte und Gemeinden ziehen mit und verbieten den Aufbau der Zirkus, der mit lebenden Tieren arbeitet. Unser Jurij steht sinnbildlich für alle Bären, die es verdient haben, mit Respekt und Würde behandelt zu werden. Der Bär trägt ein Lederhalsband mit Leine und alter Schelle. Für 1 $ wirbt er um Nähe und Liebe...um am Ende freigekauft und geliebt zu werden. Jurij ist 20 cm groß und wurde aufwändig antikbehandelt. Sein Charakter zeigt einen Bären, der schon viel erlebt und mitgemacht hat und am Ende stellt er fest, dass alles Geld der Welt die Liebe nicht aufwiegen kann...all you need is love...


Donnerstag, 15. September 2016

Kaffeebecher VEGGIE, Oktoberfest Becher HERZBUB und vieles mehr...


Kaffe ist unser Begleiter durch den Tag...so auch für viele unserer Kunden die Needful Friends. Was liegt also näher, als das lebensnotwendige Getränk mit lebensnotwendigen Freunden zusammen zu bringen. Egal ob es der VEGGIEBÄR für Veganer, der BOLLE für Nostalgiker...SAKURA für Japanfreunde, der Mopsbecher MUFFIN für den Hundefreund, Glücksbecher HEKTOR oder der Herzbubbecher für Oktoberfest Freunde ist...unsere Needful Friends Kaffeebecher machen einfach gute Laune.

Als Ergänzung zu unseren Miniaturbären präsentieren sich die Needful Friends Porcellanbecher als tägliche Begleiter für Groß und Klein nun schon in der 2. Neuauflage mit ganz neuen Motiven beidseitig bedruckt mit Aphorismen auf der Rückseite...egal ob man sich nun selber etwas Gutes tun möchte oder ein besonderes Geschenk sucht...mit den Needful Friends ist Kaffee Genuß pur...heiß wie die Hölle und süß wie die Liebe...jetzt neu im


Montag, 12. September 2016

O`zapft is...LEOPOLD und die Wiesn...


In einigen Tagen öffnet es wieder seine Tore...das Oktoberfest in München, eines der größten Volksfeste der Welt. Seit 1810 heisst es jedes Jahr auf der Theresienwiese...O´zapft is...klingt eher chinesisch, ist aber der Inbegriff bayrischer Pseudo-Gemütlichkeit. Etwa 6 Millionen Menschen besuchen jährlich die Wies`n auf der ein spezielles Bier...Wies`n Märzen...mit mehr Stammwürze und einem Alkoholgehalt von 6-7% ausgeschenkt wird. War es zu Anfang ein nobles Prinzenpaar, das dieses Fest aus der Taufe hob, so ist es heute ein weltweit bekanntes Spectaculum geworden. Rund sechs Millionen Besucher kommen jedes Jahr aus allen Ecken der Erde angereist und die Tendenz ist steigend. So gesehen ist es gar nicht verwunderlich, dass das Anzapfen in bayrischer Mundart nach einer fernöstlichen Sprache klingt, denn mittlerweile fühlen sich die Touristen aus Fernost stilgerecht mit Lederhos`n und Gamsbarthut in den Bierzelten auf der Wies`n genau so wohl wie in ihren heimatlichen Tempeln und Gefilden. Alles begann vor 200 Jahren mit einer eigentlich recht unbedeutenden Hochzeit zwischen einem Bayern und einer Sächsin...aus der Vermählung mit Volksbelustigung und Pferderennen hat sich ein farbenfrohes Fest entwickelt, das traditionsgemäß von Ende September bis zum ersten Oktoberwochenende abgehalten wird. Schon 1878 entschieden die Stadtväter, das Fest in den noch etwas wärmeren Altweibersommer vorzuverlegen. 

Der Faßanstich ist Tradition und die erste Maß Bier gezapft vom Münchener Stadtoberhaupt gehört dem Ministerpräsidenten. Bis heute ist das Oktoberfest für viele der Inbegriff guten Brauchtums und gelebter Tradition und in Bayern gibt es keine Frau, die in einem schmucken Dirndl nicht weiblicher wirkt als im Original, egal wie viel Holz sie vor der Hütt´n hat. Es gab Zeiten, da saßen die Menschen noch gesittet auf Bänken und prosteten sich zu...heute ist die Masse kaum zu bremsen...zum alljährlich gewählten Wies`n Hit tanzt man auf den Tischen bis zum Umfallen...kein Wunder, dass die Münchener Schickeria in den Promilogen lieber unter sich bleibt...man will natürlich gesehen werden und trifft sich beim Käfer oder im Hippodrom und wer etwas auf sich hält schlürft statt Bier lieber Champagner aus kleinen Steinkrügen. Ob unten im Festzelt, auf den Tischen oder in den Promilogen...zum Oktoberfest putzt man sich heraus...die Wies`n Tracht unterstreicht einfach das Zusammengehörigkeitsgefühl...seit dem großen Aufschwung der Trachtenmode vor etwa 20 Jahren gibt es keinen Wies`n Besucher ohne Lederhos`n und kein Mädel ohne Dirndl...dabei ist es von großer Bedeutung, auf welcher Seite sie die Schleife bindet, denn auf der Wies`n lässt es sich natürlich auch herrlich "anbandeln"...trägt sie die Schleife links, ist sie noch frei...trägt sie sie rechts, ist sie in festen Händen. Nicht selten wird der eine oder andere Wies´n Besucher im Rausch der Feststimmung von Amor´s Pfeil getroffen und auch unser Leopold hat die Hoffnung nicht aufgegeben, seine Herzdame mit Schleife links im Bierzelt zu finden, wenn es demnächst wieder heisst...



Montag, 5. September 2016

Polarbär Inuka


Bärenkinder haben es uns immer besonders angetan. Schaut man bei einem Sonntagsspaziergang in die Wildparks und Zoologischen Gärten, so trifft man überall auf Jungtiere, die mit ihren Geschwistern im Spiel umher laufen.  Die Mutter ist natürlich nie weit und beobachtet die Besucher  und Spaziergänger mit Skepsis. Heute gibt es wieder ein ganz besonderes Baby, den Polarären Inuka. Benannt ist Inuka nach dem gleichnamigen Eisbären, der im Zoo Singapur lebt und als erster Polarbär in den Tropen geboren wurde. Seine Zeugung und Geburt war Teil eines aufwändigen Zuchtprogramms und noch heute ist Inuka das Maskottchen des Zoos von Singapur.

Unser Inuka ist 20 cm groß und hat mit seiner rosabraunen Schnauze die Färbung eines Jungbären, der noch gesäugt wird. Seine Pfoten wurde aufwändig bemalt und zeigen die kleinen Pfotenballen eines jungen Bären. Der kleine Mann hat ein handgearbeitetes Schmusetuch in Form eines Eisbären dabei und wird mit Geschenkschachtel und Kuscheldecke geliefert. Inuka jetzt neu im 

Donnerstag, 11. August 2016

Von Teddybabys und Pandabären...


Tierbabys lösen in uns immer wieder einen Schlüsselreiz aus. Viele Tierarten zeigen sich in den ersten Lebenswochen mit sehr kindlichen Proportionen…große Augen, etwas hilflos wirkend, ihr Kleid oft etwas gerupft. Diese als Kindchenschema bezeichneten äußeren Merkmale wecken in uns ein Fürsorgeverhalten, das die Pflege und Aufzucht der Jungen besonders im Tierreich sicherstellen soll. Konrad Lorenz prägte 1943 den Begriff des Kindchenschemas als Bezeichnung des Kindergesichts. Neben großen Augen und einem runden Gesicht prägt besonders der kindliche Kopf dieses Bild…denn er zeigt sich im proportionalen Vergleich zum Körper auffällig größer als es bei Erwachsenen der Fall ist. Die Gliedmaßen…Arme, Beine und Finger sind kürzer, was im Gesamteindruck sowohl bei uns Menschen als auch im Tierreich von Vorteil ist, denn es sind Merkmale der Schwäche und Hilfsbedürftigkeit und animiert die Eltern zu Schutz- und Pflegeverhalten. Auch in der Spielzeugindustrie hat sich das Kindchenschema im Laufe der Jahrzehnte durchgesetzt. Waren die ersten Bären der Firma Steiff doch eher Plump mit langen Gliedmaßen, so hat sich der Bär vom Sammelobjekt zum Babybären mehr und mehr dem Kindchenschema angenähert. Seit 1930, als das erste Teddybaby von Steiff auf den Markt kam, haben nun auch Bären eine Kinderstube. Die ersten Bärenjahre zeigten sich die beliebten Plüschgesellen mit recht steifem Kreuz, zwar mit treuem Blick aber im Gegensatz zu den Puppen, die ein deutliches Abbild eines Menschenkindes zeigten, wollte der Bär noch nicht so recht ins Kindchenschema passen.

Als Steiff sein erstes Teddybaby herausbrachte, war es der große Durchbruch...der Teddybär wurde mit dem Teddybaby kindlicher...es hatte einen offenen Mund, die Pfötchen waren leicht gebogen und seine Proportionen insgesamt rundlicher. Eine neue Generation Teddy wuchs heran…und auch in der Needful Friends Werkstatt entstanden schon vor vielen Jahren die ersten Entwürfe der beliebten Teddybabys. Nun gibt es ein ganz besonderes Baby, denn Pandabären haben es uns aufgrund ihres Aussehens und ihres friedlichen Wesens ganz besonders angetan. Hau Mei ist ein anmutiges Bärenkind, das in aufwändiger Arbeit entstanden ist. Ihr Gesicht weist die typischen Zeichnungen eines Panda Jungbären auf. Neugeborene sind nackt und blind und etwa so groß wie ein Hamster, erst nach etwa 30 Tagen verfügen die Bärenkinder über die typische Fellzeichnung, die eine deutliche Rosafärbung im Nasenbereich und eine wie ummalt wirkende Mundpartie. Diese verschwindet dann nach einigen Monaten, wenn die Bären nicht mehr gesäugt werden und feste Nahrung erhalten. Hua Mei ist nach einer Pandabärin benannt, die nach künstlicher Befruchtung in den USA geboren wurde. Im Jahre 2004 zog die Bärin nach China um und brachte dort selber Nachwuchs zur Welt. Hau Mei ist 24 groß, an ihrem Ärmchen trägt sie ein Geburtsband mit ihrem Namen und Geburtsdatum. Das Bärenkind wird mit Vliesdecke, Spielball und Geschenkkarton geliefert. 



Dienstag, 2. August 2016

HERZBUBE...ein Kirmesbär


Seit seiner Existenz fristet der Kirmesbär ein Schattendasein. Kriegsjahre zwangen schon die großen Firmen zu Sparmaßnahmen in der Spielwarenproduktion. Bären veränderten ihre Statur von groß und feingliedrig zu kleineren eher plumpen Exemplaren. Es fehlte an Stoffen und man war gezwungen nicht nur auf Ersatzmaterial auszuweichen, sondern musste auch die Grundschnitte der Bären überdenken. Kirmesbären entstanden dagegen schon immer aus einem knapp kalkulierten Budget, sie durften in der Produktion nicht viel kosten, wollte man doch auf Rummelplätzen den Umsatz möglichst stabil halten. So musste sich der Kirmesbär mit seinem Ruf als Bär zweiter Klasse abfinden…hatte er doch zu seinem Kunstplüsch auch oft nur eingeschränkte Beweglichkeit zu bieten. Viele Kirmesbären wurden aufgrund von Sparmaßnahmen nicht voll gegliedert angeboten, oft wurden Kopf und Rumpf aus einem durchgehenden Stoffteil gearbeitet, was zur Folge hatte, dass der Kopf nicht beweglich war. Er hatte keine hochwertigen Glas- sondern Kunststoffaugen und die Kombination aus Kunstplüsch und der immer noch kostengünstigsten Holzwollestopfung machten aus ihm einen sehr steifen Spielgefährten. Auch konnte sein Plüsch aufgrund der Minderwertigkeit nur schwer sauber gehalten werden und so lag der Kirmesbär nicht selten unbeachtet in den Ecken der Kinderzimmer, nachdem die erste große Freude über den Rummelplatzgewinn erloschen war.

Baby, ich schiess dir einen Teddybär heisst ein Schlager von Francesco Barini aus den 50èr Jahren, der den älteren Lesern vielleicht noch bekannt ist. Kirmesbären an Schiessbuden zu gewinnen war immer schon ein beliebtes Mittel, um die holde Weiblichkeit zu beschenken. Schiessen und Pfeil- und Blechdosenwerfen erfordert Genauigkeit, Konzentration und Selbstbeherrschung, Eigenschaften mit denen Mann seine Angebetete auch beeindrucken kann. So funktionierte der Kirmesbär auch als Liebesgabe und schlich sich jedenfalls kurzfristig in die Herzen der Damenwelt. Heute findet man Kirmesbären vereinzelt auf Flohmärkten, nassberegnet zwischen Geschirr und ausgedienten Kinderschuhen oder Auktionshäusern, wo sie geduldig auf ein Zuhause und ein würdevolles Dasein hoffen. Manche Bären warten lange, können sie doch mit den Attributen ihrer Artgenossen aus gutem Haus nur schwer konkurrieren. Nach Liebe suchen auch die Kirmesbären und so haben wir uns diesem Schattenbären angenommen und zeigen ihn einmal ganz neu mit einem Lächeln statt düsterer Miene, denn auch die Gesichtsgarnierung wurde aus Kostengründen ohne viel Fürsorge erledigt. Auch wenn er wie alle Needful Friends 5-fach gegliedert ist, die Körperproportionen seiner Vorgänger sind geblieben. Unser Herzbube trägt sein großes Köpfchen mit Würde, in seine Nasengarnierung wurde wie immer viel Sorgfalt investiert und der Bär steht tapfer auf seinen kleinen Beinen, geduldig auf seine Herzdame wartend…denn das Attribut Geduld teilt er mit seinen Artgenossen, auch wenn die Herzdame sicher nicht lange auf sich warten lässt…  


Sonntag, 24. Juli 2016

Please look after this BEAR...


Im Jahre 1958 steht ein kleiner Bär verlassen und allein am Bahnhof Paddington Station in London. Er hat einen alten Koffer dabei und trägt einen alten roten Hut, um seinen Hals trägt er ein Schild mit der Aufschrift „Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären, Danke,“ Eine Familie Brown liest ihn auf und nimmt ihn mit Heim nichts ahnend, welche Abenteuer ihnen mit dem neuen Familienmitglied noch bevorstehen sollen. Das Kinderbuch „Ein Bär mit Namen Paddington“ aus der Feder des britischen Schriftstellers Michael Bond wird zum Bestseller und im Laufe der Jahre in 40 Sprachen übersetzt. Der liebenswerte Bär mit einer Schwäche für alles Britische und vor allem für Orangenmarmelade liest sich schnell in die Herzen der Kinder und aber auch in so manches erwachsene Herz. Seine Tante Lucy hat ihn nach einem schlimmen Erdbeben aus dem peruanischen Dschungel auf den Weg nach London geschickt, um ihm dort ein besseres Leben in einer Familie mit Herz für Bären zu ermöglichen. Paddington, wie Familie Brown ihn nach seinem Fundort benennt, ist kein gewöhnlicher Bär, etwas tollpatschig geht er traumtanzend durch die Welt, aber sein auffälligstes Merkmal…der Bär kann sprechen. So ist es nicht verwunderlich, dass der kleine Bär schnell zu weltweitem Ruhm gelangt.

Schon sehr bald erscheint ein zweites Buch, ein Plattenlabel bringt die Abenteuer des liebenswerten Bären heraus, es folgen zahlreiche Verfilmungen bis schließlich 2014 ein animierter Kinofilm erscheint, der alle Erwartungen übertrifft. Seit Februar 2000 befindet sich in der Bahnhofshalle der Paddington Station eine lebensgroße Statue des Bären auf einem Koffer sitzend, dort wo seine Geschichte begann…sein Optimismus und Gerechtigkeitssinn und seine perfekten Umgangsformen brachten dem Bären weltweiten Ruhm und seinem Charme kann man sich auch heute immer noch nicht entziehen. Der kleine illegale Einwanderer stand schon oft in bärigen Künstlerwerkstätten Modell, nun haben sich auch die Needful Friends dem Bären angenommen. Angelehnt an die Romanfigur sucht unser Paddy the Homeless nun nach einem Zuhause, denn auch er ist etwas Besonderes. Als neue Entwurfreihe von Bären mit farblich abgesetzten Akzenten geht Paddy an den Start und präsentiert sich in braunem Sparsemohair mit hell abgesetzter Nasenpartie und leichter Vintagefärbung. Seine sprachlichen Stärken liegen eher in der nonverbalen Kommunikation aber der Bär lehrt uns, dass die wahren Antworten im Herzen zu finden sind.